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| Aktuelles
Arbeitslosenversicherung für bereits länger tätige Selbständige wieder eingeschränkt
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Umsatzsteuer: Vorsicht bei Rechnungsempfang über c/o Adresse
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Elektronisch übermittelte Rechnungen und Rechnungsfaxe: Vorsteuerabzug gefährdet
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Finanzverwaltung verzichtet im Prinzip auf Erstellung der Anlage EÜR
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Pflicht zur elektronischen Übermittlung von Sozialversicherungsdaten
Seit 1. Januar 2006 sind die Sozialversicherungsbeiträge für Mitarbeiter spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des gleichen Monats fällig, in dem die Beschäftigung oder Tätigkeit ausgeübt wird oder als ausgeübt gilt, mit der das jeweilige sozialversicherungspflichtige Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen erzielt wurde. Variable Vergütungsbestandteile sind erst nach der genauen Feststellung von deren Höhe im folgenden Monat fällig.
Die Sozialversicherungsbeiträge für Dezember 2005 sind nach den bisherigen Vorschriften bis zum 15. Januar 2006 zu zahlen.
Kleine und mittlere Unternehmen können die Sozialversicherungsbeiträge für Januar 2006 aber ganz oder teilweise in bis zu sechs gleichen Raten in den Monaten Februar bis Juli 2006 gemeinsam mit den Sozialversicherungsbeiträgen für diese Monate entrichten (§ 119 SGB IV). Damit wird für kleine Betriebe eine Doppelbelastung mit den Sozialversicherungsbeiträgen für Dezember 2005 und Januar 2006 vermieden.
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| Ad hoc Bonitätsprüfung im Internet
Für viele Unternehmen ist die Klärung der Kreditwürdigkeit von Kunden eine Selbstverständlichkeit. Auch potentielle Auftraggeber, Koooperationspartner oder Lieferanten werden vor wichtigeren Vertragsabschlüssen durchleuchtet.
Wirtschaftsauskunfteien sind nicht billig. Die Mitgliedsgebühren lohnen sich nur bei regelmäßigen Anfragen. Über www.bonitaetFinder.de kann man den Finanzstatus von Privatpersonen und Unternehmen jetzt über das Internet ermitteln lassen.
Ohne Mitgliedsgebühr stehen im direkten online-Zugang aus dem Datenbestand von Bürgel aktuelle Wirtschaftsinformationen über mehr als 35 Millionen Privatpersonen und Firmen zur Verfügung. Die Abfrage von Privatpersonen kostet 4,70 Euro pro Abfrage, von Firmen 9,90 Euro. Gezahlt wird mit click&buy 7 von Firstgate.
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| Sicherheit für mobile Geräte
Wie mittelständische Unternehmen sich davor schützen und Handy, Laptop, PDA und Co. sicher nutzen können, zeigt die Initiative Mittelstand sicher im Internet, eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und des Bundesministeriums des Innern. Ihr Ziel ist es, mittelständische Unternehmen bei einer sicheren Nutzung des Internet zu unterstützen.
Viele Aufgaben, die üblicherweise von einem festen Arbeitsplatz durchgeführt werden, lassen sich inzwischen mittels mobiler Kommunikation auch auf Geschäftsreisen erledigen. Die dafür benötigten mobilen Geräte werden immer leistungsfähiger. Zunehmend sind aber diese mobilen Geräte von Viren, Würmern und Trojanern betroffen.
Eine Informationsbroschüre zum Herunterladen erklärt Unternehmern, wie sie mobile Geräte sicher einsetzen können: Welche Chancen bietet die mobile Kommunikation? Welche Risiken birgt sie? Was sind die wichtigsten Schritte für mehr Sicherheit? Wo finden Unternehmen detaillierte Informationen, um ihre mobile Kommunikation sicherer zu gestalten?
Die Informationen sind passgenau auf den Bedarf zugeschnitten, denn ein kleines Büro mit zwei tragbaren Computern und einem Internetzugang per WLAN hat andere Bedürfnisse bei der IT-Sicherheit als ein Mittelständler mit drei Standorten und 200 Mitarbeitern. Die Broschüre ist deswegen in drei Varianten erhältlich; je nach Größe des Unternehmens variieren die Vorschläge, wie IT-Sicherheit bei der mobilen Kommunikation machbar ist. Die Broschüre finden Sie als PDF-Dokument unter http://www.mittelstand-sicher-im-internet.de/themenreihe.php
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  | www.ecc-handel.de
Das E-Commerce-Center Handel bietet auf seiner Website einen Überblick über die Entwicklungen des elektronischen Handels in einzelnen Branchen und speziellen Problemfeldern. Die Informationen werden in Form von aktuellen Nachrichten, Praxisbeispielen, Links u. a. aufbereitet.
| |   | Konsumklima – prognostizierte Abschwächung eingetreten
Die vorausgesagte Abschwächung des Konsumklimas ist zu Beginn des neuen Jahres eingetreten. Der Konsumklimaindikator prognostiziert nach revidiert 8,5 Punkten im Januar einen Wert von 4,8 Punkten für Februar dieses Jahres. Der Steuerschock und die durch die Mehrwertsteuererhöhung bereits im Dezember vorgezogenen Einkäufe haben die Anschaffungsneigung im Januar drastisch gesenkt. Dagegen wird die Einkommenserwartung im Vergleich zum Vormonat weniger pessi-mistisch eingeschätzt. Auch die Konjunkturerwartung entwickelt sich weiter erfreulich positiv und hat ihren Spitzenwert aus dem Dezember 2006 sogar noch leicht übertroffen.
Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dem extremen Rückgang der Anschaffungsneigung um einen vorübergehenden Effekt handelt. Ein Indiz hierfür ist die Tatsache, dass dieser Indikator die Einkommenserwartung nicht negativ beeinflusst hat. Letztere hat sich im Januar im Vergleich zum Vormonat sogar spürbar erholt, wenn auch das Niveau noch verbesserungswürdig bleibt. Hinzu kommt ein psychologischer Faktor. Wiederholt wurde in den vergangenen Monaten darauf hingewiesen, dass die Konsumneigung durch die anstehende Mehrwertsteuererhöhung deutlich überzeichnet war. Mit der Steuererhöhung sank die Kauflaune und die Konsumenten zeigen momentan eine ausgeprägte Reaktion in die andere Richtung.
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